Cashback für Onlinebestellungen #Beginners-Guide

Was ist Cashback?

Ein Cashback-System (englisch cash back, wörtlich „Bargeld zurück“ oder „Geld zurück“) ist ein Bonusprogramm, das sich von klassischen Bonusprogrammen wie DeutschlandCard und Payback dadurch unterscheidet, dass Rabattpunkte nicht nur für weitere Einkäufe verwendet werden können. Oftmals werden erst gar keine Punkte mehr verwendet, sondern das Cashback wird direkt als Geldbetrag ausgewiesen und dem Kundenkonto gutgeschrieben. Einige Cashback-Portale basieren noch auf Punkten, diese Rabattpunkte (beispielsweise PAYBACK, weeS) können jedoch auch oft als Geldbetrag ausgezahlt werden. Die Cashback-Systeme, welche das Cashback direkt als Geldbetrag anzeigen und ausbezahlen bieten dem Nutzer eine hohe Flexibilität. Der Kunde kann bei einem Geldbetrag einfacher sehen wie viel Ersparnis das Cashback-System je Einkauf gebracht hat und der ausbezahlte Geldbetrag (Cashback) ist an keine Bedingungen gebunden. (Quelle: Wikipedia)


Welche Seiten gibt es?

Ich persönlich nutze im Großen und Ganzen eigentlich nur 3 Seiten. Das sind Shoop (shoop.de), Aklamio (aklamio.com) und Payback (payback.de). Es gibt natürlich noch weitaus mehr. Sie funktionieren im Prinzip alle gleich. Das Prinzip ist ganz einfach: Ihr registriert euch einmal auf den jeweiligen Seiten einen Account und könnt dann sofort mit dem Cashback sammeln starten.


Wie funktioniert das System dahinter?

Beim Cashback lässt du dich von einem Vermittler (z. B. Shoop, Aklamio, Payback) an einen Shop vermitteln und kaufst dort ein. Die Händler zahlen einen Provision an den Vermittler aus, diese geben dann den Großteil an dich weiter. Ist der Account erstmal eingerichtet, ist es ein Leichtes bei den meisten Onlinebestellungen Geld zu sparen. Vergütet wird entweder eine fixe Rate oder ein prozentualer Anteil des Bestellwertes. Das könnt ihr jeweils auf den Seiten der Cashbackportale nachlesen. Ihr spart also bei jedem Einkauf bares Geld. Die hier vorgestellten Dienste sind alle kostenfrei. Ihr zahlt also keine monatlichen oder jährlichen Beiträge. Durch Cashbackseiten zahlt ihr für eure Bestellung nicht mehr.


Worauf muss ich achten?

Da das Tracking eures Cashbacks über Cookies läuft, solltet Ihr am besten einen separaten Browser ohne Addons nutzen. Dadurch wird euer Cashback zuverlässiger getrackt. Vor dem Kauf über ein Cashbackportal solltet ihr immer eure Cookies löschen. Wie ihr Cookies für Firefox, Chrome und Safari löscht, könnt ihr nachlesen in dem ihr jeweils auf die einzelnen Verlinkungen klickt.

Bitte achtet auf darauf, dass Cashback nicht gezahlt wird, wenn du über Links oder Gutscheine von Gutscheinportalen, Blogs und anderen Seiten bestellst, da die Provision (das Cashback) an den anderen Webseitenbetreiber gezahlt wird. Das gilt auch für Kunden-werben-Kunden (KwK), Freundschaftswerbungen, Facebook-Aktionen, das Sammeln von Paybackpunkten und andere Bonusaktionen. In manchen Fällen klappt KwK und Cashback in Kombination aber trotzdem.

Benutzt während der Bestellung über ein Cashbackportal auch keine Preissuchmaschine. Auch hier besteht die Gefahr, dass die Preissuchmaschine die Provision erhält und nicht Du. Was natürlich nicht heißt, dass du die Preise vorher nicht vergleichen sollst. Mache das am besten vorher und nutze für den Kauf einen separaten Browser.

Shoop hat das hier auch nochmal sehr schön zusammengefasst.


Wann wird das Cashback getrackt und ausgezahlt?

Das Tracking ist bei den meisten Shops sehr schnell. In der Regel ist es bereits nach einigen Minuten im Account erfasst. Das ist aber von Anbieter zu Anbieter und Shop zu Shop sehr unterschiedlich. Es kann auch mal bis zu einen Tag dauern. Das Cashback bekommt ihr allerdings erst nach einigen Wochen bis Monaten auf euren jeweiligen Account gutgeschrieben. Das Cashback wird erst bezahlt, nach dem die Widerrufsfrist abgelaufen ist, sonst könntet ihr das Cashback ja einsacken und die Bestellung wieder zurückschicken und somit noch mit Gewinn aus dem Deal gehen. Das kommt in seltenen Fällen vor, ist aber nicht Sinn der Sache 😉


Was könnt ihr machen, wenn euer Cashback nicht getrackt wurde?

Sollte das Cashback mal nicht getrackt werden sollen, könnt ihr bei den Cashbackseiten eine Nachbuchungsanfrage erstellen. Hier müsst ihr dann einige Daten angeben. Das sind unter anderem Bestelldatum, Nettopreis, Artikel, usw. Das ist allerdings auch wieder von Shop zu Shop und Portal zu Portal recht unterschiedlich.


Wie kann das Guthaben auszahlen lassen?

Das Guthaben lässt sich bei den meisten Anbietern kostenlos auf das Bankkonto überweisen, teilweise wird auch eine Auszahlung via PayPal angeboten. Eine Auszahlung als Sachprämie oder Wertgutschein (mit Bonus) wird bei diversen Cashbackseiten ebenfalls angeboten. Auch hier unterscheiden sich die Möglichkeiten von Seite zu Seite.


Der ein oder andere wird sicherlich schon eine der Seiten oder sogar alle hier vorgestellten kennen. Ich werde im nächsten Beitrag eine kurze Vorstellungsrunde zu Shoop, Aklamio und Payback schreiben. Solltet ihr weitere Anregungen oder Wünsche haben, lasst es mich in den Kommentaren wissen.


Disclaimer: Alle Deals wurden manuell recherchiert, es kann daher vorkommen, dass sich Fehler eingeschlichen haben oder die angegeben Preise nicht mehr korrekt sind.

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